7 Antworten auf „Neulich an der Domorgel in Köln…“

    1. Juchu, es gibt also sogar Zeugen! Nun ist es nicht mehr anzweifelbar, auch wenn eine Tonaufnahme wegen Akkuversagens nicht zustande kommen konnte.

      Gespielt wurde am 18. Februar übrigens:

      J. S. Bach* – Toccata in d-Moll (BWV 565) (hier eine Aufnahme bei youtube, wohl mit anschließender Fuge, die zum Mittagsgebet zu lang gewesen wäre)

      und

      Alexandre Guilmant – Finale aus der ersten Sonate, op. 42 Nr. 1 (hier eine Aufnahme bei youtube)

      (Die Fotos sind allerdings vom 14. Februar, da gabs übrigens die kleine G-Moll Fuge von Bach und abschließend eine Improvisation über Gott ruft sein Volk zusammen [Bild 12] )

      * J. S. Bach kann als Autor von BWV 565 allerdings nicht eindeutig bestätigt werden, weshalb die Autorenschaft angezweifelt werden kann (vgl. hierzu auch den Wikipedia-Artikel)

    1. Halt mal den Ball flach. Mein momentanes Berufsziel ist Rentner… wie ich den Umweg bis dahin über die Jahre der Berufstätigkeit überbrücke, weiß ich noch nicht, aber ich bin ja prinzipiell ne faule Sau, deshalb glaube ich nicht, dass aus mir noch was wird 😉 Aber Danke für die Blumen 😛

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