Ein Ausflug auf die Besucherterrasse des Düsseldorfer Flughafens (Düsseldorf International)

Ein Ausflug auf die Besucherterrasse des Düsseldorfer Flughafens lohnt sich – jedenfalls bei so gutem Wetter wie heute! Bei sommerlichen Temperaturen von angenehmen 23° und einem für einen Flughafen dieser Größe unerwartet angenehmen Lüftchen war die Besucherterrasse das perfekte Ziel von so manchem Familienausflug. Doch nicht nur für solche, sondern für jedermann ist die Besucherterrasse ein interessanter und spannender Ort, um sich einmal – völlig losgelöst vom Stress der reisenden Menschen – einen entspannten Überblick über das Geschehen am Flughafen, speziell auf der Start- und Landebahn, zu verschaffen.

Die Besucherterrasse in Düsseldorf befindet sich auf der dritten Ebene, das ist leicht zu finden, zumal ausgeschildert. Einfach in der Abflughalle mit der Rolltreppe eine Etage höher, eine weitere Rolltreppe hoch, an den Reisebüros vorbei und straight auf die Terrasse. Der Eintritt kostet 2,20 € für Erwachsene (ermäßigt für Azubis, Studis usw. 1,50 € / für Kinder (bis sechs Jahre?) kostenlos) und gewährt Zutritt zu den Besucherterrassen; um die zweite Terrasse an der Bahnstation zu erreichen ist die Fahrt im SkyTrain inbegriffen, was von mir heute aber nicht ausgereizt wurde.

Das Fotografieren dort hat Spaß gemacht, auch wenn es fast eher unter die Kategorie „Schnappschuss“ fällt. Es war eine echte Freude endlich mal längere Zeit mit dem Teleobjektiv (Sigma 100-300/f4) zu fotografieren.

für Azubis, Studis

Wechsel des Autoradios im Opel Meriva (Bj. 2004)

Wenn sich die technischen und klanglichen Qualitätsansprüche an ein Autoradio auf den Radioempfang und vielleicht auch noch auf das Abspielen einer Audio CD beschränken, so wird man mit den werkseigenen Standardradios in vielen Autos vermutlich auskommen. Hat man hingegen darüber hinaus das Bedürfnis MP3s abzuspielen, am besten nicht nur über CD sondern auch per USB-Anschluss, schreit die Sache nach dem Wechsel des Autoradios, so etwas leistet kaum ein Herstellermodell. Meine Ansprüche waren neben genereller MP3 Unterstützung und dem USB Anschluss auch der AUX-Anschluss. Spontan hat mich das Sony CDX-GT35U angesprochen. Es konnte alles was ich wollte und war auch nicht sonderlich teuer. Sicherlich gibt es noch sehr viel bessere Radios mit IPOD-Support großem Display für Videofunktion usw… Preislich ist nach oben hin natürlich noch viel möglich, aber zwischen meinem jetzigen Sony und dem werkseigenen Vorgänger von Opel liegen schon Welten – und mir reicht das Sony.

Eingebautes Sony CDX-GT35U: im Betrieb

Generell gilt: Der Wechsel eines Autoradios ist nicht sonderlich schwer: nur Mut! Ich hatte es vorher auch noch nicht gemacht und mir im Internet einige Tips durchgelesen. Hier gibts eine kleine bebilderte Zusammenfassung, wie ich es gemacht habe, vielleicht hilft das jemandem… …weiterlesen…

Ein sonniges Wochenende in Prag

Ein Besuch in Prag lohnt sich, die Stadt hat einiges zu bieten!

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Neulich an der Domorgel in Köln…

…ergab sich die Gelegenheit für ein paar Fotografien, die ich nicht vorenthalten will. Mit der Domorgel ist in diesem Fall die Schwalbennestorgel im Langhaus gemeint. Gebaut wurde sie von der bekannten Orgelbaufirma Klais aus Bonn. Nähere Informationen über die Orgel können unter anderem auf den Seiten der Kölner Dommusik nachgelesen werden.

Aldi-Auflauf 2.0

Vor kurzem wollte ich einen Auflauf machen und habe bei chefkoch.de „Auflauf“ eingegeben und mir die Ergebnisse nach Hits sortiert anzeigen lassen. Ziemlich weit oben fand sich zu meinem erstaunen ein Rezept namens „Aldi-Auflauf„. Es besteht lediglich aus 5 Zutaten und eigentlich koche ich solche Sachen üblicherweise nicht. Aber beim nächsten Aldi-Besuch erinnerte ich mich daran und habe die Zutaten aus Spaß gekauft. Heute bot es sich an und ich habe den Auflauf gemacht, allerdings leicht abgewandelt. Auf Wunsch meines Mitbewohners notiere ich an dieser Stelle, was ich vom chefkoch-Rezept abweichend gemacht habe…

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Der Mond – ein erster Versuch

Einerseits aus Langeweile, andererseits weil ich es schon immer mal machen wollte, habe ich heute Abend zum ersten Mal versucht den Mond zu fotografieren. Die Bilder wurden nachträglich nicht bearbeitet, nur zugeschnitten auf (a) eine 1920er- und (b) eine 1024er-Auflösung. Für den ersten Versuch einer Mondfotografie gar nicht mal so schlecht, wie ich finde – aber noch zu optimieren…

[Canon EOS 450d, Sigma 100-300/f4 auf Stativ bei 300mm, 1/250s, f8 und ISO 200.]

Schlösser am Rhein

Ein morgendlicher Spaziergang führte mich heute morgen samt Kamera auf die Hohenzollernbrücke. Den Brauch, am Zaun der Brücke Vorhängeschlösser als „Liebesschlösser“ aufzuhängen, gibt es in Köln zwar gar nicht mal so lange (laut wikipedia erst seit Spätsommer 2008). Doch es ist erstaunlich, was für eine Vielzahl an Schlössern inzwischen den Zaun der Brücke ziert – oder verunstaltet. Einige Paare zeigen sich bei der Auswahl ihres Schlosses und dessen Beschriftung durchaus kreativ, während andere ihre Verbundenheit auf ganz konventionelle Art ausdrücken. Das Betrachten der Schlösser ist auf jeden Fall unterhaltsam, teilweise findet man wirklich Rührendes, teilweise schon fast skurrile Kuriositäten. Schauts Euch einfach an, die Bilder bzw. Schlösser sprechen für sich. Ich war bei der Kälte heute zwar „nur“ eine knappe Stunde unterwegs und habe sicherlich nicht mal 5% der Schlösser gesehen, die tatsächlich dort hängen, will Euch meine nichtrepräsentativen Highlights aber dennoch nicht vorenthalten…

In Reih und Glied!

Regelmäßig kann ich beim Blick auf den Balkon gegenüber folgenden Anblick genießen und schmunzel jedes mal über die in strahlend weißer Farbe leuchtend in Reih und Glied aufgehängten Feinripp-Unterhosen des netten alten Herren von Gegenüber. Ob darin nun alte deutsche Gründlichkeit oder kleinbürgerliche Spießigkeit gesehen wird: isset nich schööön?!

Eindrücke von einem Tag in Rom

Mehr oder weniger auf der Durchreise in die Toskana kann man auf keinen Fall über Rom fliegen, ohne sich nicht mindestens die Stadt ein wenig näher anzuschauen – erst recht nicht, wenn man vorher noch nie in Rom war. Ein einziger Tag ist natürlich viel zu wenig um Rom wirklich zu besichtigen. Aber das tolle an Rom ist, dass viele Sehenswürdigkeiten an einem Tag zu Fuß erreichbar sind. Dennoch kann man kaum etwas davon wirklich ausgiebig besichtigen, sondern sieht vieles nur von außen. Für eine ausgiebigere Besichtigung bräuchte man dann wenigstens eine Woche und selbst dann hätte man sicher nur die Spitze des Eisbergs gesehen. Mir blieben in diesem Fall gute 24 Stunden: angefangen am Nachmittag am Petersdom und bis zur Dämmerung zu Fuß durch die Stadt. Nach einem leckeren Abendessen nochmal kurz auf den Petersplatz und am Morgen gings auf die Kuppel des Petersdoms und anschließend ins Hochamt, bevor ich Rom wieder den Rücken kehren musste. Beim Fußmarsch durch die Stadt habe ich mich an einem Artikel orientiert, den ich nach kurzem googlen gefunden habe und ausdrücklich empfehlen kann.

Es folgt eine Auswahl meiner Fotografien:

Die zarteste Versuchung…

…seit es Schokolade gibt. …weiterlesen…