Chili con Carne

Chili con Carne

Um die Zubereitung von Chili con Carne wird oft gestritten. Jeder glaubt, nur seine Variante sei die einzig richtige. Auch ich kann das mit gutem Gewissen von diesem Rezept, welches ich von einem Freund bekommen habe, behaupten: denn nach diesem Rezept zubereitet schmeckt das Chili einfach hervorragend. Auch wenn es komisch klingt, wenn als Beilage unter anderem Feta empfohlen wird: es schmeckt als Kontrast zum Chili wirklich hervorragend.Zutaten für 4 Portionen:

500g Gehacktes vom Rind oder gewürfeltes Rindfleisch
8-10 Chilis (z. B. piri-piri, frische Pfefferschoten haben aber auch eine leckere Schärfe)
2 Dosen Kidney- oder Chili-Bohnen
ca. 3 geschnittene Zwiebel
ca. 4 zerdrückte Knoblauchzehen
1 gewürfelte, rote Paprika
ca. 4 gehackte Tomaten (oder 400g Dosen-tomaten)
eine kleine Dose Mais0,5 Liter Bier (Alt eignet sich am besten, alles andere geht aber auch; zur Not Wasser)
ca. 2 EL Essig (weißer Balsamico eignet sich gut)
Salz
Cayenne-Pfeffer oder ähnliches (Hot Sauce)
Kreuzkümmel
Thymian
Oregano

Zubereitung:

Zwiebeln, Knoblauchzehen und Chilis anbraten.
Fleisch dazu und mit Salz, Thymian, Kreuzkümmel und Oregano würzen.

Die in Würfel gehackte Paprika dazu geben und ca. 3 Min. weiterbraten.
Nun das Bier nach und nach hinzugeben und verrühren (dabei ruhig 60 Min. oder länger Zeit lassen)

Tomaten, Bohnen und Mais zugeben, kurz aufkochen.

Abschließend mit Essig, Salz und Cayenne-Pfeffer abschmecken und ziehen lassen.

Dazu eignet sich Fladenbrot oder Toast als Beilage, auch in Kombination mit Feta geht das gut.

1 comment to Chili con Carne

  • Gestern Chili bei einer Freundin gegessen, vorher auch gemeinsam mit ihr gekocht und zwar nach folgendem Rezept:

    http://allrecipes.com/recipe/boilermaker-tailgate-chili/

    Ohne abzuschmecken hatte das Chili echt eine gute, leckere Würze und war auch scharf genug. Vielleicht kann man beide Rezepte kombinieren, obwohl nach dem Rezept unter dem Link alles in einem Topf gekocht wird, während bei meinem Chili-Rezept oben, andere Zutaten erst später hinzukommen. Lecker war übrigens der Stangensellerie, nicht zu aufdringlich, aber würzig.
    Da es ein Rezept auf einer amerikanischen Seite ist, wird man etwas umrechnen müssen, vielleicht auch ein Übersetzungstool hinzuziehen müssen, damit man nichts verwechselt oder falsch macht. Bei einigen Zutaten muss man vielleicht sehen, ob man das in Deutschland alles so bekommt, zum beispiel das bulk Italian Saussage, quasi italian-style gewürztes Mett. Da muss man dann sehen, womit man sich behilft. Aber es lohnt sich, das Rezept mal selbst auszuprobieren, vielleicht abzuwandeln.

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