Der Mond – ein erster Versuch

Einerseits aus Langeweile, andererseits weil ich es schon immer mal machen wollte, habe ich heute Abend zum ersten Mal versucht den Mond zu fotografieren. Die Bilder wurden nachträglich nicht bearbeitet, nur zugeschnitten auf (a) eine 1920er- und (b) eine 1024er-Auflösung. Für den ersten Versuch einer Mondfotografie gar nicht mal so schlecht, wie ich finde – aber noch zu optimieren…

[Canon EOS 450d, Sigma 100-300/f4 auf Stativ bei 300mm, 1/250s, f8 und ISO 200.]

Schlösser am Rhein

Ein morgendlicher Spaziergang führte mich heute morgen samt Kamera auf die Hohenzollernbrücke. Den Brauch, am Zaun der Brücke Vorhängeschlösser als „Liebesschlösser“ aufzuhängen, gibt es in Köln zwar gar nicht mal so lange (laut wikipedia erst seit Spätsommer 2008). Doch es ist erstaunlich, was für eine Vielzahl an Schlössern inzwischen den Zaun der Brücke ziert – oder verunstaltet. Einige Paare zeigen sich bei der Auswahl ihres Schlosses und dessen Beschriftung durchaus kreativ, während andere ihre Verbundenheit auf ganz konventionelle Art ausdrücken. Das Betrachten der Schlösser ist auf jeden Fall unterhaltsam, teilweise findet man wirklich Rührendes, teilweise schon fast skurrile Kuriositäten. Schauts Euch einfach an, die Bilder bzw. Schlösser sprechen für sich. Ich war bei der Kälte heute zwar „nur“ eine knappe Stunde unterwegs und habe sicherlich nicht mal 5% der Schlösser gesehen, die tatsächlich dort hängen, will Euch meine nichtrepräsentativen Highlights aber dennoch nicht vorenthalten…

In Reih und Glied!

Regelmäßig kann ich beim Blick auf den Balkon gegenüber folgenden Anblick genießen und schmunzel jedes mal über die in strahlend weißer Farbe leuchtend in Reih und Glied aufgehängten Feinripp-Unterhosen des netten alten Herren von Gegenüber. Ob darin nun alte deutsche Gründlichkeit oder kleinbürgerliche Spießigkeit gesehen wird: isset nich schööön?!

Eindrücke von einem Tag in Rom

Mehr oder weniger auf der Durchreise in die Toskana kann man auf keinen Fall über Rom fliegen, ohne sich nicht mindestens die Stadt ein wenig näher anzuschauen – erst recht nicht, wenn man vorher noch nie in Rom war. Ein einziger Tag ist natürlich viel zu wenig um Rom wirklich zu besichtigen. Aber das tolle an Rom ist, dass viele Sehenswürdigkeiten an einem Tag zu Fuß erreichbar sind. Dennoch kann man kaum etwas davon wirklich ausgiebig besichtigen, sondern sieht vieles nur von außen. Für eine ausgiebigere Besichtigung bräuchte man dann wenigstens eine Woche und selbst dann hätte man sicher nur die Spitze des Eisbergs gesehen. Mir blieben in diesem Fall gute 24 Stunden: angefangen am Nachmittag am Petersdom und bis zur Dämmerung zu Fuß durch die Stadt. Nach einem leckeren Abendessen nochmal kurz auf den Petersplatz und am Morgen gings auf die Kuppel des Petersdoms und anschließend ins Hochamt, bevor ich Rom wieder den Rücken kehren musste. Beim Fußmarsch durch die Stadt habe ich mich an einem Artikel orientiert, den ich nach kurzem googlen gefunden habe und ausdrücklich empfehlen kann.

Es folgt eine Auswahl meiner Fotografien:

Die zarteste Versuchung…

…seit es Schokolade gibt. …weiterlesen…

Impressionen aus dem Norden

Es folgen ein paar Impressionen aus einem kurzen Trip in den Norden. Auf den Bildern finden sich Motive aus Bremen (Fenster in der Liebfrauenkirche, Bremer Stadtmusikanten), Hamburg (Außenansicht der St. Michaeliskirche; dabei handelt es sich um ein Panorama, da kein Weitwinkelobjektiv zur Verfügung stand) und von der guten alten deutschen Nordsee (Campingplatz Schillig; mit Drachenfest).

Toskana 2009

Auf einem Seminar in Montepulciano, Toskana. Tagesausflug u.a. nach Siena.

Im August 2009

Mit der Kamera im Garten.

Tunesien 2009

Eindrücke aus Tunesien 2009.

St. Laurentius Grefrath

Ein paar Fotografien.